Schienenbus in Wackershofen

Besuchermagnet, Synergien, Vorteil für viele Vereine
MitmachenWeitere Informationen

Unterstützen Sie uns

Der Schienenbus in Wackershofen

Es war im Jahr 19xx

fährt in Kupferzell am Bahnhof der Schienenbus. Viele erinnern sich noch an diese schöne Zeit.

 

Heute

Steht in Wackershofen eine Holzdampflok. Es wäre uns aber eine große Freude, das zu ändern.

 

In Zukunft

können wir uns vorstellen, in Zusammenarbeit mit dem Verein Historischer Schienenbus e.v., Historische Fahrzeuge nach Wackershofen zu stellen. Hier besteht Ausstellungsmöglichkeit für Förderer und unterstützer dieses Projekts und über das Fahrzeug selbst.

 

Was gibt es zu tun?

Schritt 1: Transport in die Werkstatt

Momentan stehen die zwei Fahrzeuge in Kornwestheim beim „Förderverein Schienenbus e.V.“. Diese müssen über die Straße zur Werkstatt nach Heilbronn transportiert werden.

Schritt 2: Aufarbeitung der Wägen

In der befreundeten Werkstatt des Vereins wird der Wagen dann neu lackiert, Achsen getauscht, der Boden erneuert und das Fahrzeug fit für eine Ausstellung gemacht. Im Gespräch sind momentan zwei Sitzgruppen. Der Rest wird Ausstellungsfläche.

Schritt 3: Transport nach Wackershofen

Ein zweites Mal geht es auf die Straße: Dieses mal nach Wackershofen zum endgültigen Standort.

Schritt 4: Einrichtung der Ausstellung und Eröffnung

In der befreundeten Werkstatt des Vereins wird der wagen dann neu lackiert, Achsen getauscht, der Boden erneuert und das Fahrzeug fit für eine Ausstellung gemacht. Im Gespräch sind momentan zwei Sitzgruppen. Der Rest wird Ausstellungsfläche.

Wir freuen uns sehr über Ihre Unterstützung. Die Kosten schätzen wir auf ca. 80.000€ für dieses Projekt

Die Projektpartner

Michael Happe

Michael Happe

Wackershofen.de

Toller Text über Michael

Edgar

Edgar

Verein Historischer Schienenbus

Toller Text über Edgar

Ingrid Kühnel

Ingrid Kühnel

Verkehrsverbund Kreisverkehr Schwäbisch Hall

Toller Text über Frau Kühnel

Sascha Hub

Sascha Hub

Geschäftsführer hallo.vision

Toller Text über Sascha